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WANN-ISOLIERTECHNIK

Der Weg zu trockenen Räumen führt über uns!

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen Einblick über Anwendung und Verfahren geben. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie ein Gutachten benötigen, geben Sie uns bitte Bescheid.

Was bedeutet WANN-ISOLIERTECHNIK-Hochdruck-Injektion?

Verblüffend einfach, aber die Wirkung ist enorm: Das Verfahren, unter hohem Druck dem Wasser im Mauerwerk den Weg zu versperren, ist der speziell für Eigenheime weiterentwickelte und bei vielen Wohnhäusern, aber auch bei Industrieobjekten (Brücken- und Tunnelbau) bewährte Weg, der Feuchtigkeit im Mauerwerk auf Dauer den Kampf anzusagen.

Das Hochdruck-Injektionsverfahren mit dem Zweikomponenten-Material wird schon seit langem erfolgreich bei Wasserabdichtungen für nachträgliche Horizontalsperren und zur Verfestigung von Mauerwerk im Hoch- und Tiefbau eingesetzt. So wurden viele Großobjekte (historische Bauten, Untergrundbahnen, Kanalanlagen, Klärwerke usw.) durch dieses Verfahren gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt. Die Erkenntnisse aus diesen jahrelangen Erfahrungen sind nun auch im Wohnungsbau erfolgreich angewandt worden.

Das bedeutet:

  • Keine Feuchtigkeit mehr im Mauerwerk
  • Werterhaltung und -steigerung
  • Erhöhung der Wohnqualität!

Wir machen Ihren Keller bewohnbar!
Mit unserem Hochdruck-Injektionsverfahren präsentieren wir Ihnen eine wirksame und nachhaltige Methode zur Lösung des Problems der „Mauerfeuchtigkeit“.

Warum funktioniert das Verfahren?

Das Mauerwerk wird von dem (vorerst noch) flüssigen Material absolut durchdrungen. Nach kurzer Zeit verhärtet das Produkt. Dadurch ist dem Wasser der Weg versperrt.

Nachträgliche Kellersanierung von Altbauten gegen Erdfeuchtigkeit
Zur vergrößerten Darstellung bitte die Grafik anklicken.

Arbeitsabläufe

Horizontalsperre
Gegen kapillarwirksame aufsteigende Feuchtigkeit im Pressdichtverfahren, Bohrlochabstand 10 - 15 cm versetzt, Tiefe 4/5 der Mauerwerksstärke im Winkel 30° in das Mauerwerk/Fundament bohren, Packer setzen, auf Dichtigkeit prüfen, Sperrflüssigkeit (Zweikomponenten-Material) mittels Hochdruckgerät bis zur Sättigung des Mauerwerks einpressen, abschließend die Bohrlöcher dicht vermörteln.

Flächenvollsanierung
Putz abschlagen, Mauerwerk säubern, Anti-Salzbehandlung, Mauerwerk verdichten, atmungsaktiver Sanierputz (3-lagig) nach Werksvorschrift aufziehen, Bauschutt abfahren.

Diese Feuchtigkeitssperren werden so angebracht, dass keine statische Veränderung oder Beschädigung des Mauerwerks zu befürchten ist. Die sanierende Abdichtung wird ohne vorheriges Aufgraben durchgeführt.

Wandbodenanschluß (max. 50 cm)
Putz abschlagen, Mauerwerk säubern, Anti-Salz-Behandlung, Mauerwerk verdichten, Unter- und Sanierputz (3-lagig) aufziehen (2 bis 2,5 cm nach Werksvorschrift), Bauschutt abfahren

 
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